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Kulturausschuss 11. Februar 2002 05.06.2002 


Akademie Sankelmark, Bundesstraße 76 6, 24988 Sankelmark, 15:00 Uhr

N I E D E R S C H R I F T

Anwesend:

Als Mitglieder des Kuratoriums:
Herr Johannes Callsen, Mohrkirch, Vorsitzender
Frau Frauke Kramer, Hürup
Herr Ulrich Brüggemeier, Kropp
Frau Rita Höck, Rabenholz
Herr Ulrich Brüggemeier, Kropp
Herr Gerhard Schulz, Dannewerk
Herr Jörg Zimmermann, Erfde
Herr Mario de Vries, Böel
Herr Rainer Wittek, Schleswig
Herr Ralf Wrobel, Brebel

von der Verwaltung:
Herr Dr. Henning Bachmann, Kulturstiftung
Herr Willi Neu, Kreismusikschule
Frau Heike Jessen, Kulturstiftung

Ferner nimmt teil:
Herr Dr. Heinz-Jürgen Lorenzen, Büchereiverein

TAGESORDNUNG:

  1. Begrüßung und Eröffnung
  2. Verpflichtung eines neuen Bürgerlichen Mitgliedes
  3. Herr Dr. Pelka informiert über die Bildungsstätte "Akademie Sankelmark"
  4. Einwohnerfragestunde
  5. Genehmigung des Protokolls der Sitzung vom 26 November 2001
  6. Bericht der Verwaltung
    a) Bericht des Kreismitgliedes Callsen aus der Arbeit des deutsch-dänischen
    Ausschusses für Kultur, Gleichstellung und Sprache
    b) Aussprache über die Verlegung der Poolmittel
  7. Beratung und Empfehlung zur weiteren Entwicklung des Büchereisystems im Kreis Schleswig-Flensburg
  8. Anträge
    a) Antrag Jörg Plickat: finanzielle Unterstützung der Kunstdiagonale Schleswig 2002
    b) Antrag Arbeitskreis Kirchspielchronik Grundhof: Bezuschussung der Druckkosten
    c) Antrag Richard Wester "the project": Förderung der Glashaus-Veranstaltungen
    d) Antrag LAG Spiel auf Förderung der 9. Kindertheater-Zeit"
  9. Sachstandsbericht zum "Haus der Geschichte Schleswig-Holstein"
  10. Verschiedenes

TOP 1:
Begrüßung und Eröffnung

Vorsitzender Callsen begrüßt die Anwesenden und eröffnet die Sitzung. Er dankt Dr. Pelka für die Möglichkeit, dass die Mitglieder des Kulturausschusses/Kuratoriums nach der Bauphase und der inhaltlichen Neugestaltung in Sankelmark tagen können. Herr Callsen stellt die form- und fristgemäße Einladung und die Beschlussfähigkeit fest. Die vorliegende Tagesordnung wird geändert: Unter dem bisherigen TOP 2 erfolgt die Verpflichtung des neuen Ausschussmitgliedes Ralf Wrobel, Frau Kramer bittet um Aufnahme der Punkte (a) "Bericht des Kreismitgliedes Callsen aus der Arbeit des deutsch-dänischen Ausschusses für Kultur, Gleichstellung und Sprache" und (b) "Aussprache über die Verlegung der deutsch-dänischen Poolmittel". Ergänzt wird die Tagesordnung weiter um einen Antrag der LAG- Spiel. Mit diesen vier Änderungen wird der vorliegenden Tagesordnung zugestimmt.

TOP 2:
Verpflichtung eines neuen Bürgerlichen Mitgliedes

Per Handschlag verpflichtet Vorsitzender Callsen Herrn Ralf Wrobel als neues Bürgerliches Mitglied auf die gewissenhafte Erledigung seiner Obligenheiten.

TOP 3:
Herr Dr. Pelka informiert über die Bildungsstätte "Akademie Sankelmark"

Herr Dr. Pelka informiert zur Bildungsstätte Sankelmark mit den Akademien Sankelmark und der Europäischen Akademie Schleswig-Holstein nach der inhaltlichen Neupositionierung und der Bauphase. Beide Akademien seien wirtschaftlich und juristisch getrennte, eigenständige Einrichtungen, die aber eng zusammenarbeiten. Die Akademie Sankelmark konzentriere sich auf Veranstaltungsangebote mit regionalem Bezug und historischen, kulturellen, ökonomischen und politischen Inhalten. Im Mittelpunkt der Arbeit der Europäischen Akademie stehe der Europagedanke, insbesondere die Zusammenarbeit in der Ostseeregion und in Skandinavien. Sie umfasse die Säulen: "Europäische Justiz- und Rechtsakademie des Nordens", "Europa-Akademie" und "Europäische Akademie für Angelegenheiten der Minderheiten". Träger sei ein eingetragener Verein mit 14 institutionellen Mitgliedern. Das Jahr 2001 habe mit dem bisher erfolgreichsten Ergebnis seit der Kooperation zwischen Akademie Sankelmark und Europäische Akademie Schleswig-Holstein abgeschlossen. 164 Veranstaltungen seien in Eigenregie durchgeführt worden (103 Akademie Sankelmark, 61 Europäische Akademie) mit zusammen 7.100 Teilnehmern. Hinzu kämen 174 Seminare und Tagungen der Gastveranstalter mit 4.500 Teilnehmern. Diese Gastveranstaltungen, z. B. Tagungen der Academia Baltica, trügen zur Stärkung der Wirtschaftlichkeit bei. Weiter berichtet Herr Dr. Pelka zur Finanzsituation. Da die öffentlichen Zuschüsse geringer würden - die Landeszuschüsse seien im letzten Jahrzehnt in etwa halbiert worden (von 1990 = 1.26 Mio. DM auf jetzt 685.000 DM = 350.200 EUR) -, müsse ein Weg gefunden werden, die Eigeneinnahmen zu verbessern. Dies müsse u. a. durch Überschüsse im Hotelbereich erzielt werden. Finanziert werde die Bildungsstätte zu 3/4 aus Teilnehmerbeiträgen und Vermietung und zu ¼ aus öffentlichen Zuschüssen. Zur Personalsituation teilt Herr Dr. Pelka mit, dass in beiden Akademien in den Bereichen Pädagogik und Hauswirtschaft insgesamt 24 feste Mitarbeiter angestellt seien. Abschließend berichtet Herr Dr. Pelka über geplante Umbaumaßnahmen zur Erweiterung der Akademie und zur Verlegung des Küchentraktes.

Den Ausführungen von Herrn Dr. Pelka schließt sich von 15:30 Uhr bis 15:50 Uhr ein Rundgang durch die Akademie an, auf dem sich die Ausschussmitglieder von der positiven Neugestaltung überzeugen können.

TOP 4:
Einwohnerfragestunde

Keine Fragen und Anregungen.

TOP 5:
Genehmigung des Protokolls der Sitzung vom 26. November 2001

Dem Protokoll wird einstimmig zugestimmt.

TOP 6:
Bericht der Verwaltung

Herr Dr. Bachmann informiert die Ausschussmitglieder über die Bestätigung des Gutachterausschusses für Grundstückswerte im Kreis Schleswig-Flensburg, dass der Kaufpreis für das Räucherhaus in Unewatt mit 51.130 EUR angemessen sei. Ein Antrag auf Genehmigung zum vorzeitigen Baubeginn beim Amt für Ländliche Räume sei gestellt worden. Fertiggestellt seien die Entwürfe für die geplanten Umbaumaßnahmen der Idstedt-Gedächtnishalle. Zu einem Planungsgespräch zur Neukonzeption haben Landrat Kamischke und Kreispräsident Petersen zum 5. März ein Gremium, u. a. besetzt mit dänischen und deutschen Historikern, nach Idstedt eingeladen. Herr Dr. Schartl werde die inhaltliche Konzeption vorstellen, er werde die baulichen Maßnahmen darstellen. Die Genehmigung zum vorzeitigen Baubeginn liege vor.
Herr Dr. Bachmann stellt den vorläufigen Jahresabschluss 2001 der Kulturstiftung vor und erläutert den Stand der Rücklagen. Nach einer Zuführung von 110.603,37 DM weise der Bestand per 31.12.2001 eine Summe von 277.387,98 DM aus. In dieser Summe enthalten sei die Kaufsumme in Höhe von 100.000 DM für die Räucherei Unewatt. Die Minderausgaben im Verwaltungshaushalt hängen insbesondere mit eingesparten Personalkosten zusammen. So sei im Gemeinschaftsarchiv eine Mitarbeiterin statt zum 01.01. erst zum 01.04.2001 eingestellt worden. Personal- und Sachkosten seien ebenso im Abschnitt 321 – Museen – eingespart worden dadurch, dass die AB-Maßnahme "Industriemuseum Schleswig" erst zum 01.09.2001 realisiert wurde. Begründet durch den Erziehungsurlaub von Frau Precht seien ebenfalls im Landschaftsmuseum Unewatt Personalkosten eingespart worden.

TOP 6 a):
Bericht des Kreismitgliedes Callsen aus der Arbeit des deutsch-dänischen Ausschusses für Kultur, Gleichstellung und Sport

Herr Callsen berichtet, dass im vergangenen Jahr über die Aufgaben und Arbeitsbereiche des Ausschusses diskutiert worden sei. Diskutiert wurde darüber, wo die bisherigen deutschen Poolmittel angesiedelt sein sollen. Auf Empfehlung des Hauptausschusses und durch Beschluss des Kreistages seien die Poolmittel aus dem Haushalt der Kulturstiftung in den Kreishaushalt verlagert. Im Ausschuss vorgetragen habe er die Empfehlung des Kulturausschusses, dass bei der Verteilung der deutsch-dänischen Poolmittel die Fachkompetenz der bisherigen deutsch-dänischen Kulturarbeitsgruppe mit einzubringen sei. Bezüglich der Frage nach der Zulassung der Öffentlichkeit in den Sitzungen teilt Herr Callsen mit, dass es in Dänemark nach der Kommunalverfassung vorgesehen sei, Ausschusssitzungen öffentlich abzuhalten. Der Regionalrat habe den Auftrag bekommen, dies Thema zu diskutieren und eine Entscheidung herbeizuführen. (Auszug aus dem Protokoll der Sitzung vom 06.12.2001: "Man erkannte an, dass es in dieser Frage Unterschiede in der dänischen und deutschen politischen Kultur gibt und einigte sich darauf, dass man die Entscheidung über öffentliche oder nichtöffentliche Sitzungen den einzelnen Ausschüssen überlassen will.) Herr Callsen wird dem Kulturausschuss jeweils aus den Sitzungen des Ausschusses für Kultur, Gleichstellung und Sprache berichten.

TOP 6 b):
Aussprache über die Verlegung der Poolmittel

Herr Dr. Bachmann weist darauf hin, dass von deutscher Seite weder von der Stadt Flensburg, dem Kreis Nordfriesland und dem Kreis Schleswig-Flensburg Beschlüsse gefasst worden seien, die Poolmittel in den neu gegründeten Ausschusss des Regionalrats zu verlegen. Es sei eine politische Entscheidung, über die im Hauptausschuss und im Kreistag Konsens bestehe. Frau Kramer kritisiert, dass der im Kulturausschuss gefasste Beschluss durch den Hauptausschuss des Kreises wieder aufgehoben worden sei, ohne den Kulturausschuss zu informieren. Herr Wittek unterstreicht, dass das Know-how der bisherigen Arbeitsgruppe nicht verloren gehen dürfe. Im Kulturausschuss besteht Übereinstimmung darin, dass die für deutsch-dänische Kulturprojekte bereitgestellten Mittel vom Regionalausschuss bewilligt werden, jedoch unter Einbeziehung des Fachwissens der bisherigen Kulturarbeitsgruppe.

TOP 7:
Beratung und Empfehlung zur weiteren Entwicklung des Büchereisystems im Kreis Schleswig-Flensburg

Herr Callsen weist darauf hin, dass die heutige Beratung der Meinungsbildung über mögliche neue Finanzierungsmodelle des Büchereisystems im Kreis Schleswig-Flensburg diene. Herr Dr. Lorenzen führt aus, dass bei einer Kürzung der Kreismittel um 300.000 DM die Arbeit des Büchereiwesens im Kreis Schleswig-Flensburg reduziert werden müsse. Von seiner Seite könne er keinen Vorschlag zu Veränderungen unterbreiten, ebenso sei es aus seiner Sicht nicht vorstellbar, in einem ländlich strukturierten Kreis einen der drei Bücherbusse mittelfristig einzusparen. Herr Dr. Lorenzen spricht sich für den Erhalt der Fahrbüchereien im bisherigen Umfang aus, die genau so kostenträchtig seien wie die Standbüchereien. Mit dem Hinweis, Bücherbusse seien nicht mehr zeitgemäß, empfiehlt Frau Höck, die Bücherbusse ganz einzustellen. Herr Dr. Bachmann erinnert an die Beratung im "Sparausschuss" des Kreises und an die Notwendigkeit, unter dem Zwang des Sparenmüssens zu versuchen, dass System kostengünstiger zu erhalten. Dies könne durch eine stufenweise Reduzierung der Bücherbusse und der Ausleihfrequenz geschehen. Vorstellbar sei eine Reduzierung des Kreiszuschusses nach einem Stufenplan. Er bittet Herrn Dr. Lorenzen, gestaltend mitzuwirken an einem realisierbaren Modell. Auch Frau Kramer spricht sich für Einsparmöglichkeiten bei den Bücherbussen aus, ohne jedoch die Bücherbusse generell einzustellen. Herr Callsen betont, dass nicht die Effektivität des Büchereisystems angezweifelt werde, ebensowenig solle die Büchereiversorgung gefährdet werden, doch unter dem Druck der dramatischen Verschlechterung der Kreisfinanzen müssen Wege zur Konsolidierung gefunden werden. Mit dem Appell an Herrn Dr. Lorenzen, im Interesse des Büchereiwesens über Stufenmodelle nachzudenken und Vorschläge zu unterbreiten, die finanziell helfen, die Büchereiversorgung zu sichern, dankt und verabschiedet Herr Callsen Herrn Dr. Lorenzen.

Einstimmig empfehlen die Kulturausschussmitglieder dem Kreistag, alle Büchereiverträge, die das Büchereiwesen im Kreis Schleswig-Flensburg betreffen, fristgerecht zum 30. Juni mit Wirksamkeit zum 31.12.2002 zu kündigen mit dem Ziel, zu neuen Finanzierungsmodellen zu kommen.

TOP 8:
Anträge

  1. Antrag Jörg Pliackt: finanzielle Unterstützung der Kunstdiagonale Schleswig 2002
    einstimmiger Beschluss: Zuschuss in Höhe von 1.000 €
  2. Antrag Arbeitskreis Kirchspielchronik Grundhof: Bezuschussung der Druckkosten
    einstimmiger Beschluss: Zuschuss in Höhe von 500 €, bei Fertigstellung zwei Belegexemplare
  3. Antrag Richard Wester "the projeckt": Förderung der Glashaus-Veranstaltungen
    einstimmiger Beschluss: Zuschuss in Höhe von 1.000 €
  4. Antrag LAG-Spiel: Förderung der 9. Theater-Zeit für Kinder
    einstimmiger Beschluss: Zuschuss in Höhe von 750 €

TOP 9:
Sachstandsbericht zum "Haus der Geschichte Schleswig-Holstein"

Herr Dr. Bachmann informiert zu den möglichen Standorten – Kiel und Schleswig - für ein "Haus der Geschichte". In Kiel solle das Städtische Museum erweitert werden. Dadurch könnten die Baupläne in das Projekt "Haus der Geschichte" eingebunden werden. Mögliche Standorte in Schleswig seien das leerstehende Gebäude G auf dem Hesterberg und das Gelände auf der Freiheit. Die Stadt Schleswig habe in ihrem Bewerbungsschreiben die Standortvorteile von Schleswig herausgestellt. Der Kreis Schleswig-Flensburg habe eine Resolution zur Unterstützung des Standortes Schleswig verfasst. Die Stadt Flensburg und der Kreis Nordfriesland unterstützen ebenfalls die Bewerbung Schleswigs. Herr Callsen regt an, als Kuratorium der Kulturstiftung den Standort Schleswig zu unterstützen und ideelle sowie aktive Unterstützung (durch das Gemeinschaftsarchiv und das Landschaftsmuseum) zu signalisieren. Der von Herrn Callsen vorgelegten Resolution mit folgendem Wortlaut wird einstimmig zugestimmt:

"Das Kuratorium der Kulturstiftung des Kreises Schleswig-Flensburg unterstützt mit Nachdruck die Bewerbung der Stadt Schleswig als Standort für ein "Haus der Geschichte Schleswig-Holstein" und bekräftigt damit die einstimmige Resolution des Kreistages des Kreises Schleswig-Flensburg vom 20. Juni 2001.
Die Stadt Schleswig bietet der Kreisstadt mit ihrer weithin bekannten Museumslandschaft um die Landesmuseen auf Schloß Gottorf, die Volkskundlichen Sammlungen des Landesmuseums sowie das Wikingermuseum Haithabu und das Stadtmuseum Schleswig bis hin zu den zahlreichen Dorf- und Heimatmuseen im Umland ideale Voraussetzungen für ein Haus der Geschichte. Archiv- und Forschungseinrichtungen wie das Schleswig-Holsteinische Landesarchiv, das Institut für Regional- und Zeitgeschichte oder das Gemeinschaftsarchiv des Kreises Schleswig-Flensburg und der Stadt Schleswig leisten anerkannte Arbeit, die in die Präsentationen im Haus der Geschichte einfließen kann und muss. Die Nähe zu historischen Orten der jüngeren Landesgeschichte und der gemeinsamen deutsch-dänischen Vergangenheit, z. B. Ständesaal Schleswig, Sängerfest Schleswig, Idstedt-Stiftung, Danewerk, Oeversee, Industriemuseum Kupfermühle bieten einmalige Möglichkeiten der musealen Vernetzung und runden mit einem Haus der Geschichte die Präsentation der Landesgeschichte bis in die Gegenwart am Standort Schleswig ab.
Die Kulturstiftung des Kreises Schleswig-Flensburg mit dem Gemeinschaftsarchiv des Kreises und der Stadt Schleswig und dem Landschaftsmuseum Angeln in Unewatt bietet ausdrücklich ihre Unterstützung bei der Konzeption und der Bereitstellung von Exponaten für das Haus der Geschichte in Schleswig an."

TOP 10:
Verschiedenes

Herr Dr. Bachmann berichtet über eine Deckungslücke von 17.000 DM zur Herausgabe der Dokumentation von Heinrich Jäger über den Maler Heinrich Hinrichsen. Er habe den Vorsitzenden des Heimatvereins der Landschaft Angeln noch einmal gebeten, seine Fördermöglichkeiten zu überdenken. Frau Kramer regt an, die kommende Kulturausschusssitzung bei Herrn Dr. Mehl durchzuführen.

Mit einem Dank an alle Teilnehmer schließt Herr Callsen um 17:35 Uhr die Sitzung.

Schleswig, 21. März 2002

 

Johannes Callsen        Dr. Henning Bachmann            Heike Jessen
Vorsitzender                           Direktor                     Protokollführerin