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1. Änderung B-Plan 6 "Achtern Krog" Gemeinde Westerholz 16.06.2004 


Bekanntmachung

 Über die 1. Änderung des Bebauungsplanes „Achtern Krog“ der Gemeinde Westerholz, Kreis Schleswig-Flensburg

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Westerholz, Kreis Schleswig-Flensburg, hat mit Beschlussfassung vom 01.06.2004 die 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 6 „Achtern Krog“ der Gemeinde Westerholz, Kreis Schleswig-Flensburg, für das Gebiet nördlich der Petersilienstraße, südlich der Straße „Zu den Lücken“ und östlich der bestehenden Bebauung der Haffstraße bestehend aus dem Text als Satzung beschlossen und die Begründung gebilligt.

Die 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 6 „Achtern Krog“ der Gemeinde Westerholz wird mit Beginn des 19. Juni 2004 rechtsverbindlich. Jedermann kann die 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 6 „Achtern Krog“ der Gemeinde Westerholz und die Begründung ab sofort in der Amtsverwaltung Langballig, Bauamt, während der Öffnungszeiten montags bis freitags von 8.00 – 12.00 Uhr und donnerstags von 14.00 – 17.00 Uhr einsehen und über den Inhalt Auskunft erhalten.

Gemäß § 215 Abs. 2 des Baugesetzbuches wird hiermit auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und Mängel in der Abwägung sowie die Rechtsfolgen hinwiesen. Eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2 des Baugesetzbuches bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, sowie Mängel der Abwägung, sind unbeachtlich, wenn

  • die Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften nicht innerhalb eines Jahres
    und
  • die Mängel der Abwägung innerhalb von sieben Jahren

seit der Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde Westerholz geltend gemacht worden sind. Dabei ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen, darzulegen.

Auf die Vorschriften des § 44 des Baugesetzbuches über Entschädigungsansprüche, deren Fälligkeit und Erlöschen wird hiermit hingewiesen.

Unbeachtlich ist ferner eine Verletzung der in § 4 Abs. 3 der Gemeindeordnung bezeichneten landesrechtlichen Formvorschriften über die Ausfertigung und Bekanntmachung der Bebauungsplansatzung sowie eine Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften der Gemeindeordnung, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit der Bekanntmachung, der Satzung gegenüber der Gemeinde unter Bezeichnung der Verletzung der Vorschriften und der Tatsache, die die Verletzung ergibt, geltend gemacht worden ist.

Amt Langballig
Der Amtsvorsteher
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Bauamt

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gez.
Zetzmann