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4. Änderung der Satzung der Gemeinde Ringsberg über die im Zusammenhang bebauten Ortsteile 13.03.2007 


B e k a n n t m a c h u n g  

4. Änderung der Satzung der Gemeinde Ringsberg, Kreis Schleswig-Flensburg, über die im Zusammenhang bebauten Ortsteile

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Ringsberg, Kreis Schleswig-Flensburg, hat mit Beschlussfassung vom 26. Februar 2007 die  

4. Änderung der Satzung der Gemeinde Ringsberg über die im Zusammenhang bebauten Ortsteile  

als Satzung beschlossen und die Begründung gebilligt.  

Die 4. Änderung der Satzung der Gemeinde Ringsberg über die im Zusammenhang bebauten Ortsteile besteht aus der Planzeichnung -Teil A- und dem Textteil -Teil B-.  

Der Geltungsbereich der 4. Änderung der Satzung der Gemeinde Ringsberg über die im Zusammenhang bebauten Ortsteile umfasst folgende Teilbereiche:  

der Teilbereich 1 liegt nördlich der Straße Fellerhye,  
der Teilbereich 2 liegt nördlich der Siegumer Straße. 

Der räumliche Geltungsbereich der 4. Änderung der Satzung der Gemeinde Ringsberg über die im Zusammenhang bebauten Ortsteile ist in dem anliegenden Übersichtsplan dargestellt.  

Die 4. Änderung der Satzung der Gemeinde Ringsberg über die im Zusammenhang bebauten Ortsteile wird mit Beginn des 17. März 2007 rechtsverbindlich. 

Jedermann kann die Satzung der Gemeinde Ringsberg und die Begründung ab sofort in der Amtsverwaltung Langballig, Bauamt, während der Öffnungszeiten

montags - freitags von 08.00 - 12.00 Uhr sowie
donnerstags von 14.00 - 17.00 Uhr  

einsehen und über den Inhalt Auskunft erhalten. 

Gemäß § 215 des Baugesetzbuches wird hiermit auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln in der Abwägung sowie die Rechtsfolgen hingewiesen. Eine Verletzung der im § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und Nr. 3 des Baugesetzbuches bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, sowie Mängel der Abwägung, Mängel des Ermitteln und Bewertens sind unbeachtlich, wenn 

- die Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften nicht innerhalb von zwei Jahren

und

- die Mängel der Abwägung innerhalb von zwei Jahren  

seit der Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde Ringsberg geltend gemacht worden sind. Dabei ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen. 

Auf die Vorschriften des § 44 des Baugesetzbuches über die Entschädigungsansprüche, deren Fälligkeit und Erlöschen wird hiermit hingewiesen. 

Unbeachtlich ist ferner eine Verletzung der in § 4 Abs. 3 der Gemeindeordnung bezeich­neten landesrechtlichen Formvorschriften über die Ausfertigung und Bekanntmachung der Bebauungsplansatzung sowie eine Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften der Gemeindeordnung, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit der Bekannt­machung der Satzung gegenüber der Gemeinde unter Bezeichnung der Verletzung der Vorschriften und der Tatsache, die die Verletzung ergibt, geltend gemacht worden ist.

Amt Langballig
Der Amtsvorsteher
- Bauamt -

24977 Langballig, d. 13.03.2007

Im Auftrage
gez. Zetzmann

4. Ä Ri - Satzung im Zusammenhang bebauter Ortsteile