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Jugendfreizeitstätte Neukirchen weiter in der Obhut des Kreisjugendringes 13.10.2006 


Jugendfreizeitstätte Neukirchen weiter in der Obhut des Kreisjugendringes

Die Jugendfreizeitstätte Neukirchen bleibt für weitere zehn Jahre in der Obhut des Kreisjugendringes Schleswig-Flensburg (KJR). Einen Nutzungsvertrag bis Ende 2016 unterzeichneten Landrat Bogislav-Tessen von Gerlach und KJR-Vorsitzender Ralph Schmidt heute (13. Oktober) im Schleswiger Kreishaus.

Bei der Zeremonie wies der Landrat darauf hin, dass der Kreis Flensburg-Land die Liegenschaft an der Ostsee schon 1968 erworben und als Jugendzeltlager hergerichtet habe. Von Anfang an sei die Nutzung der Einrichtung dem Kreisjugendring übertragen worden.

Seit 12 Jahren bewirtschaftet der KJR die Freizeitstätte ohne laufenden Zuschuss des Kreises eigenverantwortlich – und das mit großem Erfolg, hob von Gerlach hervor. Allein in den vergangenen zehn Jahren sei die Zahl der Übernachtungen von rund 12.000 auf fast 16.000 jährlich angestiegen.

Die positive Entwicklung der Jugendfreizeitstätte Neukirchen führt Landrat von Gerlach auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Kreis und Kreisjugendring zurück. Während der Kreis in den Aufbau und die ständige Modernisierung der Gebäude und Anlagen erhebliche Mittel investiert habe, bringe der Kreisjugendring neben eigenen Investitionen vor allem viel ehrenamtliches Engagement und Fachwissen für die Jugendfreizeitstätte ein.

KJR-Vorsitzender Ralph Schmidt wies darauf hin, dass die Jugendstätte schon jetzt für das nächste Jahr voll belegt sei. Als einen wesentlichen Grund für die hohe Nachfrage sieht er die moderaten Preise. "Wir wollen, dass alle Eltern im Kreis die Aufenthalte ihrer Kinder in Neukirchen bezahlen können", sagte Schmidt. Nach den Worten von Hauswirtschaftsleiterin Elisabeth Deubach gehören zahlreiche Schulen mit Projektwochen zu den Stammgästen der Jugendfreizeitstätte.

Mit dem neuen Vertrag seien die Voraussetzungen dafür gegeben – so Landrat von Gerlach - dass das einzigartige Gruppenerlebnis für die Jugendlichen und ein ganzjähriger Seminarbetrieb zur Ausbildung von ehrenamtlichen Mitarbeitern in der Jugendarbeit in den nächsten 10 Jahren gesichert seien. Der Landrat würdigte in diesem Zusammenhang den Kreisjugendring und seine ehrenamtlichen Akteure für die verantwortungsvolle Führung des Wirtschaftsbetriebes der Freizeitstätte mit sechs hauptamtlichen Mitarbeitern und einem Umsatz von 600.000 Euro pro Jahr. "Ich kann Sie nur bitten, Ihre Arbeit auch künftig so engagiert und kreativ im Sinne unserer Jugend fortzusetzen, sagte Landrat von Gerlach den KJR-Vorstandmitgliedern. Zugleich appellierte er an die Gemeinden, sich im Sinne des mit dem Kreis vereinbarten Solidarpaktes finanziell einheitlich an den Jugenderholungsmaßnahmen zu beteiligen.

Zu unserem Bild:
Landrat von Gerlach (Mitte) und KJR-Vorsitzender Schmidt (rechts) besiegeln den Nutzungsvertrag für die Jugendfreizeitstätte Neukirchen. Hans-Jürgen Jöns -Finanzwirtschaft des Kreises- ( links) sowie Hauswirtschaftsleiterin Elisabeth Deubach und KJR-Kassenwart Kai Lach beobachten die Zeremonie

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